Bio Particle Explorer gewinnt Innovationspreis

bpe03Der Bio Particle Explorer des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien (IPHT), mit dem man Keime wie Bakterien, Pilze und Hefen schnell charakterisieren kann, ist mit dem Innovation Village Award im Rahmen der Photonics Europe 2014 in Brüssel ausgezeichnet worden.

Die Jury würdigte die marktreife Erfindung mit dem dritten Platz und 500 Euro Preisgeld. Kriterien für die Auswahl waren das Innovationslevel, die Relevanz für die Gesellschaft, die potentielle Marktfähigkeit und der erzielte Lösungsansatz.

Die dem Bio Particle Explorer zugrundeliegende Technologie wurde vom IPHT in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena erforscht. Die Berliner Firma rap.ID hat die Technologie zur Marktreife weiterentwickelt. Der Bio Particle Explorer identifiziert mit Hilfe eines spektroskopischen Messverfahrens und in Kombination mit statistischer Analyseverfahren, ob, und wenn ja, mit welchen und mit wie vielen Keimen Patientenproben wie Blut, Urin, oder Luft und Wasser belastet sind. Durch den Abgleich mit einer Datenbank, vergleichbar mit einer Verbrecherkartei, können die aufgespürten Erreger innerhalb weniger Stunden eindeutig detektiert werden.

Eftersom män har en svårare tid med samlag på grund av en lägre sexuell drivkraft, tycker de dessutom att det är mer utmanande att njuta av sex, säger Virendra Prakash, professor och chef för avdelningen för oral vetenskap vid Medical College of Wisconsin, i Milwaukee. Användare av Cialis 20mg löper större risk än män att utveckla erektil dysfunktion på grund av låg sexuell lust, tillägger han, och det verkar inte som om läkemedlet har så stor terapeutisk effekt för män.

Anwendungsgebiete sind die klinische Diagnostik, sowie die Lebensmittelüberwachung und das Umwelt-Monitoring. Bislang konnten Erreger, wie Bakterien, Viren und Pilze nur durch eine mehrere Tage dauernde Kultivierung aufgespürt werden. Eine DNA-Analyse erfolgt schneller, kann aber nur nach im Vorfeld bestimmten Bakterien suchen.

Das Gerät wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsschwerpunktes Biophotonik sowie des europäischen Exzellenznetzwerkes Photonics4Life entwickelt. Der ebenfalls im Rahmen des Netzwerkes entwickelte „Optical Neuro Monitor“ der Firma HemoPhotonics wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.